Vieda-App Adventskalender

Vom 1. bis zum 24. Dezember stellt der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler vieda wieder seinen beliebten Adventskalender auf AppsForSale.de ins Internet – und bietet passend dazu auch eine kostenlose App an, die schon jetzt zu haben ist. In der Vorweihnachtszeit öffnet sich hier jeden Tag ein neues Türchen – und präsentiert jeweils drei deutsche Top-Apps, die sich nur an diesem Tag zum Schnäppchenpreis einkaufen lassen. Erstmals arbeitet vieda bei dieser Aktion mit der Deutschen Telekom zusammen.

Darauf warten die deutschen Besitzer eines iPhones, eines iPod touch oder eines iPads bereits: Am 1. Dezember gibt vieda den Startschuss für den diesjährigen App-Adventskalender. Der Adventskalender war bereits im vergangenen Jahr ein riesiger Erfolg und verhalf vielen tausend Apple-Freunden dazu, sich zum Schnäppchenpreis mit wichtigen deutschen Apps einzudecken.

Der Adventskalender findet erneut auf der Webseite (http://www.appsforsale.de/) ein Zuhause. Hier sind alle 24 Türchen des Kalenders zu sehen. Jeden Tag öffnet sich ein Türchen und präsentiert drei handverlesene Apps, die nur an diesem einen Tag zum überzeugenden Schnäppchenpreis zu erstehen sind. Bis Weihnachten werden auf diese Weise 72 Apps angeboten: Da ist für jeden Geschmack etwas Passendes mit dabei.

Wer lieber mobil auf den Adventskalender zugreifen möchte, nutzt die kostenlose vieda-Adventskalender-App, die ab sofort als Universal-App im App-Store zur Verfügung steht. Auch sie lässt jeden Tag ein Türchen aufgehen und zeigt die aktuellen Adventspräsente an.

Verantwortlich für den Adventskalender ist der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler (http://www.vieda.de/). Über 100 Entwickler und Unternehmen sind in diesem Verband organisiert, um den gemeinsamen Interessen eine Stimme zu geben.

vieda-Mitbegründer Hanno Welsch (iDay): “In diesem Jahr arbeiten wir erstmals mit der Deutschen Telekom zusammen, die unsere Aktion mit begleitet und promotet. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir auch in diesem Jahr wieder viele qualitativ hochwertige Apps anbieten können, die regelmäßig in den Top 10 ihrer Kategorien vertreten sind.”

Die Adventskalender-App ist schon erschienen und steht zum Download bereit: http://itunes.apple.com/de/app/adventskalender-appsforsale/id339793797?mt=8

Einfache Wohnungsübergabe mit dem iPhone

Wer eine neue Wohnung mietet oder aus seiner alten auszieht, muss eine Wohnungsübergabe mit dem Vermieter, Makler oder Verwalter durchführen. Für beide Seiten ist es von großem Vorteil, den aktuellen Status Quo des Wohnobjektes genau zu erheben und schriftlich zu fixieren. Dabei hilft die App Wohnungsübergabe-Protokoll für das iPhone oder das iPad. Schritt für Schritt werden hier alle wichtigen Fakten und Fotos festgehalten, mit einer Unterschrift besiegelt und am Ende per PDF-Protokoll an alle Beteiligten verschickt.

Häuser und Wohnungen werden jederzeit überall im ganzen Land vermietet – und das nur selten für ein ganzes Leben. Regelmäßig kommt es zu dem Punkt, an dem ein Mieter auszieht und ein neuer einziehen möchte. In diesem Fall steht eine Wohnungsübergabe an, an der neben den Mietern auch ein Makler, Verwalter oder Vermieter zugegen ist.

Eine Wohnungsübergabe kann mitunter recht emotional werden, wenn vergilbte Tapeten, zersprungene Fliesen oder Wasserflecken zur Sprache kommen. Gerade diese Makel müssen bei der Übergabe als aktueller Status Quo erfasst und von allen Beteiligten am Ende abgezeichnet werden. Dabei hilft die ImmobilienApp von Haufe, die ab sofort für das iPhone, den iPod touch und das iPad angeboten wird.

Wohnungsübergabe-Protokoll 1.0: Schritt für Schritt zur Unterschrift
Die Immobilien-App Wohnungsübergabe-Protokoll macht das Hantieren mit losen Zetteln überflüssig und erlaubt es, das gesamte Übergabeprotokoll digital abzuwickeln. Die App führt den Anwender dabei Schritt für Schritt durch den gesamten Vorgang.

Die App kann mehrere Protokolle anlegen – für jedes Mietobjekt eins. Ein solches Protokoll erfasst zunächst, ob es um eine Übergabe oder um eine Abnahme geht. Anschließend wird das aktuelle Datum und die Uhrzeit abgefragt. Die Adresse des Mietobjekts lässt sich aus den Kontakten übernehmen oder manuell eintragen. Auch die Namen der Mieter und des Vermieters werden auf der Protokollseite festgehalten.

Im Protokoll kann jeder Raum einzeln angelegt werden. Mängel können anschließend erfasst und den Räumen zugeordnet werden. Dabei ist es auch kein Problem, mit dem iPhone Fotos der Schäden anzulegen und sie mit in die “Akte” zu übernehmen.

Gut mitgedacht: Die App protokolliert alle Schlüssel, die mit übergeben oder abgegeben werden. Hinzu kommt, dass die App Wohnungsübergabe-Protokoll auch aktuelle Zählerstände protokolliert, so etwa für Gas, Wasser und Strom. Weitere Zählerstände können ganz nach Bedarf hinzugefügt werden.

Am Ende der Übergabe gibt es eine Zusammenfassung und eine Fotoübersicht. Alle Beteiligten können am Ende auch in der App ihre Unterschrift leisten. Umgehend danach schreibt die App ein PDF-Protokoll, das gleich per E-Mail an alle Beteiligten verschickt wird. So erhalten alle die gleiche Version des Protokolls, was Fälschungen ausschließt.

Die Immobilien-App sorgt also dafür, dass im Eifer des Gefechts keine wichtigen Details vergessen werden.

Wohnungsübergabe-Protokoll 1.0: Ab sofort im AppStore
Wohnungsübergabe-Protokoll 1.0 (1,2 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App steht in deutscher Sprache in der iTunes-Rubrik “Dienstprogramme” bereit und kostet bis zum 1. Dezember nur 79 Cent. Anschließend wird die App zum Preis von 2,99 Euro angeboten. Als Universal-App läuft sie sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone.

Apple TV in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Das Apple TV kommt jetzt auch, mehr oder weniger klammheimlich, in die deutschsprachigen Onlineshops von Apple. Features des Apple TV: Media-Streaming vom Mac auf den Fernseher, über iTunes Filme ausleihen und Youtubestreaming sind mit der kleinen schwarzen Box von Apple möglich.

Preise: In Deutschland und Österreich gibt es das Apple TV für 119 Euro zu haben, in der Schweiz kostet das Gerät 129 Franken. Der Versand soll innerhalb von 24 Stunden abgewickelt werden.

Hacker, Cracker und Jailbreak-Fans aufgepasst: iPhone-News.org hat einen Bericht über den AppleTV Jailbreak parat. Es gibt auch schon Apps, die damit funktionieren!

Neue Sicherheitslücke im iOS: Apps lassen sich durch HTML-Codes steuern

Nitesh Dhanjani, bekannter IT-Sicherheitsexperte, macht auf seinem Blog auf eine gefährliche Sicherheitslücke in Apples iOS aufmerksam: Über HTML-Codes (insbesondere “iframe”) können diverse Apps direkt angesprochen, bzw. gestartet werden, wodurch u.A. hohe Kosten enstehen könnten. Viele Apps öffnen ein Dialogfenster, bevor sie die befohlene Aktion ausführen, jedoch gibt es auch andere, welche den Prozess sofort und ohne nachzufragen einleiten.

Mit folgendem Code "<iframe src=”tel:1-408-555-5555”>" wird dem iOS-Gerät befohlen, die angezeigte Nummer anzurufen. Dies geschieht jedoch erst, nachdem der benutzer auf “Anrufen” drückt und ist somit weniger gravierend.
iPhone Sicherheitslücke: Unsichere Verarbeitung von speziellen Hyperlinks

Es gibt aber auch Apps, bei denen diese Dialogbox ausbleibt und so ein direkter Zugriff auf die App erfolgt:

Mit folgendem Code befiehlt man dem Programm Skype ebenfalls eine Nummer anzurufen:

    <iframe src=”skype://14085555555?call">

iPhone Sicherheitslücke: Unsichere Verarbeitung von speziellen Hyperlinks

Skype sei laut Dhanjani nur eine von vielen Apps, die ohne Nachfrage gestartet und angesprochen werden können. Hier liegt der Teufel im Detail: Registrierte Aktionen, die als “vertrauenswürdig” eingestuft werden, können ohne Umwege und Nachfragen ausgeführt werden.
Betroffen von dieser Sicherheitslücke sind alle Apple-Geräte, die mit iOS laufen. Nitesh Dhanjani fordert ein rasches Handeln seitens Apple, sodass wenigstens eine Authorisierungsanfrage erscheint, sollte der Safari-Browser einen solchen Code empfangen:

“Third party developers, including developers who create custom applications for enterprise use, need to realize their URL handlers can be invoked by a user landing upon a malicious website and not assume that the user authorized it. Apple also needs to step up and allow the registration of URL Schemes that can instruct Safari to throw an authorization request prior to yanking the user away into the application.”

Apple sieht die Verantwortung jedoch bei den App-Entwicklern selbst.

 

Quelle: http://www.iphone-news.org

Handy Apps

Es existierten bereits Handy Apps, bevor es das iPhone von Apple gab. Doch kaum jemand nannte sie bei diesem Namen, sondern lediglich bei den Funktionen die sie erfüllten. So gab es eine lustige App die dem Handybesitzer vorgaukelte, dass es röntgen könne. Da hat niemand gefragt: „Hey hast du auch diese Röntgen App?“ Nein es wurde eher der Röntgenspaß, oder das Röntgenspiel genannt.

Erst mit dem auf dem Markt erscheinenden iPhone, änderten sich auch die Begriffe, was ein sehr geschickter Schachzug des Marktetingexperten war, der die Kampagne um das iPhone betreute. Denn wann immer man jetzt das Wort App, oder die lange Version Applikation hört, denkt man unweigerlich an das iPhone.

Das iPhone machte aber nicht nur sich selber einen guten Namen, sondern eigentlich wurde damit die Ära der Smartphones eingeläutet. Wer sich kein iPhone leisten konnte, versuchte sich ein anderes Smartphone zu angeln, denn auch da hieß es nun Handy Apps bis zum Abwinken.
Viele Blogs beschäftigen sich seither mit diesem Thema und schreiben über viele Neuheiten auf diesem Sektor. Mehr Informationen bekommen Sie auf der folgenden Webseite: http://www.simsalaring.eu/blog/iphone/.

Fast täglich kommen neue Programme für das iPhone auf den Markt, wer da den Überblick behalten möchte, muss sie täglich mit dem Thema auseinandersetzen. Dies ist jedoch nicht schwer, denn es gibt immer wieder neue und spannende Apps zu testen.

Android Smartphones auf der Überholspur

Hallo Appsjunkies!

Das Amerikanische Marktforschungsinstitut Nielsen hat eine Infografik veröffentlicht, in der es um die Popularität von Betriebssystemen auf dem Amerikanischen Markt von Smartphones geht. So ist Android seit Juli diesen Jahres auf Platz 1 mit 32% der Neuanschaffungen. Blackberry (26%) und iOS (25%) schauen in die Röhre…

Bei den Nutzungszahlen hat Android ebenfalls aufgeholt. Innerhalb von 6 Monaten verdoppelte (+) sich der Marktanteil von Android Geräten (von 8% auf 19% – Faktor 2,375)

Quelle: Telefon.de Blog

Das Smartphone als Kreditkarte

Hallo Appsjunkies!

Seit einiger Zeit gibt es schon “VISA PayWave”, welches das Smartphone zur Kreditkarte verwandelt. In New York, New Jersey und Los Angeles kann man mit dieser App bereits Bus und Bahn fahren, indem man das Smartphone einfach über einen Empfänger zieht, welcher dann die Gebühren abbucht. Wenn die Tests gut verlaufen, soll das Projekt noch weiter ausgebaut werden – Hoffentlich auch in Deutschland.

Und hier noch ein Werbevideo von VISA:

Android fürs iPhone

Hallo Appsjunkies!

Es gibt eine Möglichkeit, sein iPhone um das Betriebssystem Android zu erweitern. Diese “App” unterstützt die Installation und De-Installation von Android auf dem iPhone. Die aktuelle Android Version 2.2 wird dann per Mausklick installiert, jedoch ist der Android Market im Moment noch nicht verfügbar.

Es gibt die Projekte iDroid und iPhoDroid, welche es euch erlauben Googles OS auf eurem Apple Produkt zu installieren.

Bei Youtube habe ich dann auch noch ein Video von iFun.de gefunden, welches die Installation auf einem iPhone Classic in Echtzeit zeigt.

iOS Update 4.2 Beta

Die vor einigen Tagen auf der “Keynote” angekündigte Version 4.2 des iOS ist nun als Beta verfügbar!

Sie ist kompatibel mit allen gängigen Apple Produkten.

Und dazu ein Video:

iPhone 4 bald auch von Vodafone & O2?

Hallo Appsjunkies!

Bisher hatte ja die Telekom das Vorrecht, offiziell das iPhone 4 mitsamt Vertrag zu verkaufen. Das soll sich aber im November ändern, da dann die Ehe zwischen Apple und Telekom geschieden wird. Mit in den exklisiven Kreis sollen Vodafon und O2 kommen: Die Verhandlungen laufen noch.

Wer jedoch jetzt schon einen anderen Provider haben möchte, kann über Drittanbieter die “Monopolstellung” der Telekom umgehen.

iPhone 4 mit:

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